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Summercamp 2017 - für Fotos wende Dich an einen Leiter

Summercamp 2016

Das Summercamp 2016 verbrachten wir unter dem Titel "ussergwöhnlich" im CEVI-Haus in Greifensee. Es erwarteten uns aussergewöhnliches Wetter, Nachtgame, Flash-Mob-Tanz in Rapperswil, Wanderung aufs Hörnli mit anschliessender Trotinett-Fahrt, Hochseilpark, Minigolf, Badi und ein Tag wie zu Zeiten Jesu.

Summercamp 2015

ACTS 29

 

In dieser Woche entdeckten wir gemeinsam Ausschnitte der Apostelgeschichte und Themen wie z.B. den heiligen Geist, das Gebet und Radikalität für Jesus. Wir durften erfahren, dass es Gott eine persönliche Beziehung zu uns möchte und mit uns das nächste Kapitel der Apostelgeschichte schreibt – Acts 29.  

 

Am Samstag, um ca. 11.00 Uhr, machten wir uns mit den Velos auf den Weg nach Horw. Das Wetter spielte perfekt mit und blieb auch für den Rest der Woche genial. 

Unterwegs machten wir eine Mittagspause bei einem schönen Schattenplatz an der Reuss, bevor wir dann noch den letzten Teil der Strecke in Angriff nahmen. Beim Lagerhaus wartete eine tolle Aussicht auf den Vierwaldstättersee sowie ein Zvieri von unserem Küchenteam auf uns. Im Verlauf des Abends spielten wir noch ein paar Kennenlernspiele. 

 

Am Sonntagmorgen besuchten wir den Gottesdienst vom ICF Luzern. In gemütlichen Kinosesseln durften wir hören, dass Gott sich um unsere Sorgen kümmert. Beim Geländegame am Nachmittag wurde dann etwas mehr körperliche Aktivität gefordert. Nach dem Abendessen durften die Teens ins Grand-Casino PEECH, um beim Pokern möglichst viel Geld zu erzielen. An der Bar wurden wir mit feinen Cocktails versorgt. 

 

Am Montag ging's in den Pilatus Seilpark. Mit Helm, Karabiner und Gstälti ausgerüstet, eroberten wir die Bäume bis in schwindelerregende Höhen. Nachdem wir uns beim Bräteln gestärkt hatten, nahmen wir zu Fuss den Abstieg in Angriff und fuhren anschliessend mit den Velos wieder zum Lagerhaus zurück. Für die Jungs ging es nach dem Abendessen mit Sport weiter, während die Mädels beim Beautyabend entspannen konnten.  

 

Am Dienstagmorgen konnten die Teens freiwählbare Workshops besuchen. Bei Gesellschaftsspielen, Sport, Kochen, Musik  und Basteln hatte es für Jeden etwas dabei. 

Den Nachmittag verbrachten wir in der Badi von Horw. Als es Dunkel wurde, machten wir uns für das Nachtgame auf in den Wald. Nachdem wir fleissig Knicklichter gesammelt hatten, gab es von der Küche zum Dessert Schoggifondue. 

 

Heute, Mittwoch, war Ausschlafen angesagt! Zum Frühstück gab es denn traditionellen Brunch. Anschliessend machten wir uns mit den Velos auf den Weg nach Luzern. Dort konnten die Teens die Stadt entdecken und einen Foto-OL lösen.

 

Die heissen Sommertemperaturen wurden vom Schmelzofen der Glasi Hergiswil noch übertroffen, welche wir am Donnerstagmorgen besuchten. In einer Führung wurden uns diverse Informationen rund um das Glas und die Firma weitergegeben. Am Nachmittag besuchten wir erneut die Badi in Horw. Am Schlussabend durchlebten wir zusammen ein Jahr, bei denen die Teens als Familien bei diversen Spielen wie Ostereier-Suche, Papierturm bauen, Singen, etc., Geld verdienen konnten. Dieses konnten sie wiederum an der Börse anlegen. 

 

Schon war die Woche vorbei und der Hausputz stand an. Anschliessend machten wir uns mit den Velos wieder auf den Heimweg. Wegen der Hitze gab's unterwegs noch einen Badestopp an der Reuss. In der Chrischona angekommen, durften wir dann erneut eine Abkühlung im Armeereservoir geniessen, bevor dann jeder nach Hause ging. 

 

Sola 2014 Uzwil

Lagerrückblick peech summercamp 2013

 

 

Damit auch diejenigen, die leider nicht mehr oder noch nicht im Teeniealter sind einen Eindruck von unserem Lager erhalten hier ein kurzer Lagerrückblick.

Unsere Reise führte uns dieses Mal ins Berneroberland nach Kandersteg. Und somit so richtig in die Berge. Und so konnten wir die ganze Woche die Sonne so richtig geniessen, da es bei weitem nicht  so heiss war wie im Flachland. Das Wetter war überdies auch eine richtige Gebetserhörung, es regnete wirklich nur dann wenn wir im Lagerhaus waren.

Unser Lagerhaus lag etwas ausserhalb von Kandersteg, inmitten des Internationalen Pfadizentrums, welches einige Lagerhäuser und einen grossen Zeltplatz umfasst mit Pfadis aus der ganzen Welt. (jeweils unschwer zu erkennen an ihren Halstüchern) International auch deswegen, weil so die Lagerhaus Abnahme usw. in Englisch statt in Berndeutsch war.

Wir hatten aber trotzdem unseren eigenen Bereich rund ums Haus mit einer Wiese, Tischtennistisch, Feuerstelle und einer Schaukel, was wirklich sehr praktisch war.

Neben einem tollen Haus hatten wir auch eine super Küchenmannschaft (Christine Nerz, Helen Haldemann und Robert Kling) dabei. So wurden die 26 Teenies und 8 Leiter gut bekocht.

Wir haben aber nicht nur fein gegessen, sondern eine ganze Menge Sachen erlebt. Hier eine kurze Auflistung einiger Lageraktivtäten: Zug fahren, Volleyball, Tischtennis, Foto OL, Gemeindebesuch der FMG in Frutigen, Wandern an den Oeschinensee, Beautyabend, Fussball, Lied einstudieren und aufnehmen, Kochen und Backen, Badi, Foxtrail in Thun, Filmabend, Nachtgame, Siedlergame, Minigolf.......

Jeden Abend hatten wir das Thema Kingdom / Königreich mit Inputs und Worshipzeiten. So haben wir nicht nur einander sondern auch Gott etwas besser kennen gelernt in dieser Woche. Und was uns besonders gefreut hat, dass auch wichtige Entscheidungen gefällt wurden in diesem Lager. :-)

An der Stelle möchten wir uns ganz herzlich für alle Unterstützung und Gebete bedanken, wir hatten wirklich eine super tolle Woche, die uns wohl noch lange in Erinnerung bleibt.

Praisecamp12

 

 

Das peech war auch dieses Mal dabei im Praisecamp. Und zwar mit einer rekordverdächtigen Anzahl von 30 Personen :-)

Wobei nicht mehr alle im regulären peech Alter waren.

 

Im Praisecamp waren dann aber noch deutlich mehr Leute. 4500 Personen seien es gewesen.

 

Wir hatten eine super Zeit mit vielen spannenden Inputs, Worshipzeiten, Workshops...

 

Geschlafen haben wir in verschiedenen Hallen. (Das Praisecamp fand wie die letzten Male auch wieder in St. Gallen im Olma Areal statt).

 

Das Camp Thema war Step Up - Läb dis Potential. Wir wurden motiviert Schritte im Glauben zu machen und so mit der Hilfe unseres genialen Gotts Schritte zu machen. Oder eben einen Schritt höher kommen.

Auf jeden Fall war es wieder eine super Zeit und natürlich ein Erlebnis mit so vielen Leuten Gott zu loben und so zusammen zu leben. Und was super ist, das nächste Praisecamp ist bereits angekündigt für 2014 :D

 

Für mehr Infos und den offiziellen Rückblick schaust du am besten auf www.praisecamp.ch vorbei.

peech summercamp 2011

 

Vom 16. - 23. Juli waren wir im Sommerlager in Yverdon. Im Lagerhaus la Roselière, welches direkt am See liegt.

 

Samstag 16. Juli:

Wir haben uns in der Chrischona getroffen bevor es auf den Zug gieng. Zwei Autos sind vollgepackt mit Material mitgekommen.

Die Zugreise nach Yverdon verlief sehr konfortabel, wir mussten nur in Zürich umsteigen und kamen so beinahe gleichzeitig wie die Autos im Lagerhaus an.

 

Im Lagerhaus angekommen starteten wir unser Lager mit einem Kennenlernspiel, bei dem bereits etwas Kreativität gefragt war. Jeder musste nämlich sich selbst zeichnen. Danach zog jeder ein Bild und musste die Person dazu finden und diese ausfragen zu ein paar Fragen, die danach allen vorgestellt wurden. So haben wir recht schnell unsere 20 Köpfige Teenietruppe kennengelernt.

 

Danach haben wir uns im oberen Stock eingenistet und da das Wetter schön war, probierten einige auch gleich den See aus. (so schön warm wurde es dann leider in der Woche nie mehr)

Der See war super, man konnte etwas raus schwimmen und dann stand man plötzlich wieder auf einer Sandbank.

 

Am Abend wurden wir dann von Lukas in das Thema "Überlebenslänglich" eingeführt. Auch hatten wir wie jeden Abend im Lager eine gemeinsame Worshipzeit die jeweils von Debi mit viel Engagement geleitet wurden.


Der Rest des Abends war offen für Freizeit und Spiele. 

 

 

Sonntag 17. Juli:

Nach der ersten Nacht in Yverdon in der es stark gewindet hatte und begonnen hatte zu regnen, freuten wir uns über das feine Morgenessen.

 

Am Morgen machten wir einen Gottesdienst bei uns im Lagerhaus, was super passte, denn das Wetter zeigte sich von seiner nassen Seite.

Daniela nahm uns mit auf eine Reise in die Zukunft. Eine Zukunft die uns alle betrifft und zwar in den Himmel. Etwas, das uns die ganze Woche noch beschäftigen sollte und einige spannende Fragen mit sich bringt.

Den Nachmittag verbrachten wir in der Stadt mit einem Missionen-Game.

Die Teens hatten eine ganze Liste mit Aufgaben und Fotos zu finden, die sie in der Stadt lösen und finden konnten um so Punkte zu gewinnen. Die Bändel, die sie dabei auf sich trugen gaben dem Spiel etwas würze, denn sie konnten sich diese gegenseitig abjagen und auch so Zusatzpunkte gewinnen. Auch die Leiter hatten so die Möglichkeit um beim Spiel etwas mit zu mischen.

Am Abend hatten wir einen Casino Abend. Mit Roulette, Poker, Black Jack, Würfeln und einer Bar. Das gamblen hat riesig Spass gemacht und einige gewannen erstaunlich viel. (gespielt haben wir mit verschiedenen "Zältli").

 

Montag 18. Juli:

Der Montag stand ganz im Zeichen des Wanderns. Wir standen extra etwas früher auf und machten uns schon bald auf. Zuerst mit dem Zug nach Neuchâtel und von da aus nach Noiraigue.

Von dort aus marschierten wir los. Schon recht bald begann es ziemlich steil hinauf zu gehen. Wir wanderten durch den Wald und das Wetter hat Gott sei Dank wunderbar mitgespielt. Weiter oben merkten dann auch alle, wieso diejenigen ohne Wanderschuhe in Yverdon bleiben mussten, denn es war recht rutschig und deshalb nicht ganz ungefährlich.

Oben angekommen erwartet uns dann die Überraschung des Creux-du-Van, ein Canyon, der schon etwas an die Bilder des Grand Canyon erinnert. Dort mit dieser super Aussicht konnten wir dann unseren Lunch essen.

Leider hat es recht stark gewindet und nach einiger Zeit auch ein wenig geregnet, deshalb habe wir etwas früher als ursprünglich geplant uns an den Abstieg gemacht. Da war dann wirklich Vorsicht geboten damit man nicht ausrutscht. Es sind aber alle wohlbehalten unten angekommen.


Etwas geschafft vom Tag kam der Filmabend dann gerade recht. Wir machten es uns im Esssahl mit Matratzen gemütlich.

 

Dienstag 19. Juli:

Am Dienstag bewegten wir uns dann Rund ums Haus. Am Morgen mit einem Überlebenspostenlauf. Mit einem Hindernisparcour, Flossbau, Bibelstellen finden und Geschicklichkeitsspielen.

Speziell war der Hindernisparcour, bei dem die Teens sich zuerst eine Liste von 30 Wörtern als Gruppe einprägen mussten und dann vier Aufgaben lösen mussten. Zuerst ein Gruppenmitglied tragen, dann ein etwas kniffliger Zielwurf mit Bällen, danach Balancieren über eine Slackline und zum Schluss die Königsdisziplin das Gummibootfahren. (Nicht ganz einfach zu fünft)

Auf jeden Fall war an diesem Morgen Teamwork gefragt bei den verschiedenen Posten.

Am Nachmittag hatten wir ganz unterschiedliche Workshops. Die einen durften mit der Küchencrew Backen, dann gab es einen Chor mit Debi, Malen mit Christoph und wir hatten die super Möglichkeit das Pfeilbogenschiessen auszuprobieren. Es hatte nämlich gerade neben unserem Lagerhaus eine Pfeilbotenschiessanlage und jemand vom Verein hat uns diesen Sport dann gezeigt. Eine coole Sache mit so einem guten Bogen zu schiessen.

 

Am Abend hatten wir dann Besuch von Teenagern des Nachbarhauses. Diese Jungs vom Kreis 4 aus Zürich wollten bei uns mal reinschauen. Denn sie hatten uns schon am Abend vorher beobachtet und sie hatten leider kein wirkliches Lagerprogramm. Tina hatte so sechs weitere Zuhörer denen sie erklären konnte wie das Leben wie Jesus funktioniert. Eine nicht ganz einfache Aufgabe, die sie aber super gemeistert hat.

An diesem Abend hatten wir dann auch noch ein Nachtgame im nahegelegenen Wäldchen mit vielen Leuchtstäbchen. Eine wirklich lustige Sache :)

 

Mittwoch 20. Juli:

Weil es wegen dem Nachtgame etwas später wurde freuten wir uns über den Brunch am Mittwoch. Es kam kaum jemand vor 10Uhr zum Essen. Offensichtlich waren alle etwas müde.

Nach dem feinen Brunch machten wir eine Schnitzeljagd quer durch Yverdon.

Am Ziel angelangt spielten wir Minigolf in der Anlage eines Hotels. Auch an diesem Tag hatten wir zwar nicht sehr sommerliches Wetter, es war aber genau genügend trocken, dass wir doch Minigolf spielen konnten.

Danach hatten wir noch etwas Zeit für Shopping in Yverdon. 

Am Abend dann hatten wir ausgiebig Zeit Gott anzubeten in unserem Worshipabend.

 

Donnerstag 21. Juli:

Am Donnerstag waren wir dann wieder mal so richtig sportlich. Wir gingen zum Sportplatz auf der anderen Seite des Kanals und machten dort ein Sportturnier. Wir hatten uns ja zwar schon beinahe an das schlechte Wetter gewöhnt, aber gerade für dieses Turnier wäre etwas besseres Wetter sicher schön gewesen. Der Einsatz war aber trotzdem super, wir Leiter waren beeindruckt von unseren Teens. Gespielt haben wir Fussball, Basketball und Beachvolleyball.

Die Gewinnermannschaft erhielt dann ein ganzes Kilogramm M&M's. 

Der Nachmittag war dann zur freien Verfügung. 

Am Abend dann spielte das Wetter wieder mit und so konnten wir wie geplant Bräteln am See vorne. Auch den Input und unsere Worshipzeit hielten wir direkt am See.

 

Freitag 22. Juli:

Und schon war das Lager fast zu Ende, aber nur fast, denn der letzte Tag hatte es nochmals in sich.

Am Morgen machten wir einen Kreativwettbewerb mit 3 Disziplinen, die am Abend dann als Teil des Schlussabends von einer Jury bewertet wurden.

Eine Disziplin war im Freien mit gefundenen Materialien etwas gestalten (Landart). Eine Disziplin war es ein Blatt möglichst so zu bemalen, dass es gleich aussieht wie das, worauf es liegt. Und die dritte Disziplin war es ein Theater / Darbietung bezogen auf unser Lager vorzubereiten.

Alle Aufgaben wurden super gelöst und es viel der Jury am Abend richtig schwer, diese zu beurteilen.

Den Nachmittag verbrachten wir in Yvonand beim Pedalofahren. Obwohl wir überraschenderweise alle eine Schwimmweste verpasst bekamen, hatten wir viel Spass auf und im Wasser ;-)

Und dann kam auch schon sehr schnell der Schlussabend. Mit einem weiteren kulinarischen Highlight, nämlich Crêpes. Die vielen Öfeli stellten uns zwar etwas vor Schwierigkeiten mit der Stromversorgung (Die Sicherung sprach immer mal wieder an), ein feines Abschlussessen war es aber auf jeden Fall.

Überhaupt assen wir die ganze Woche vorzüglich.

 

Dann starteten wir nach dem Input zum ewigen Reich von Domo in den Abend. Zuerst wurden die Darbietungen des Morgens vorgeführt und bewertet.

Danach ging es weiter mit einem Wettspiel. Jeweils zwei Personen wurden gezogen, die gegeneinander ein Spiel machen mussten. Jeder konnte dabei setzen, wer gewinnen würde. (nur anhand des Themas des Spiels und der gezogenen Personen)

Von Güggelikampf bis Wassertrinken oder Ratespielen war alles vertreten. Spannend war es vor allem, weil jeder wollte, dass sein Kandidat gewinnt so war es manchmal ziemlich laut. Wir hatten ein riesen Gaudi.

 

Samstag 23. Juli:

Packen, putzen, Heimreise, Abschiednehmen. Wir hatten eine super Woche!

Wir durften viel lernen und auch spüren, dass Gott mit uns im Lager war. Vielen Dank auch für alle Gebete, wir konnten das komplette Programm durchführen obwohl das Wetter die ganze Woche extrem wechselhaft war. :)

 

Christoph

 

 

Piwo 2010

 

Lagerrückblick

 

Samstag 17. Juli:

Treffpunkt Flums Bahnhof. Theoretischer Start war 13 Uhr, wenn ich mich richtig entsinne, jedoch hat uns da eine Fahrleitungsstörung einen Strich durch die Rechnung gemacht. Als Folge davon kamen unsere Nachwuchs Missionare gestaffelt in Angola an. Auf dem Weg hoch in den Wald wo wir unsere Missionsstation aufbauen wollten lernten wir dann auch noch etwas über unser künftiges Einsatzgebiet.

Das Wetter hielt sich gerade noch so, als wir begonnen haben mit Biwaks aufbauen, auch eine Toilette und ein Gemeinschaftszelt galt es aufzubauen. Beim Biwakbau wurden wir aber schon das erste Mal etwas nass an diesem Tag.

Als wir dann das erste Mal von unserer Küche verwöhnt wurden mit Spaghetti und uns ins improvisierte Gemeinschaftszelt quetschten gab es plötzlich einen Knall.

Kurz darauf sahen wir wie eine Gruppe Rebellen in Militärkleidung auf uns zu rannten. Einige von ihnen machten auch sogleich die vor kurzem aufgestellten Biwak Zelte wieder platt. Danach wurden wir in Gruppen eingeteilt und wir mussten das Lager wieder abbrechen. Es ging zurück auf den Bahnhof Flums wo wir unser Gepäck umpacken mussten. Wir durften nur mitnehmen, was die Rebellen als wichtig erachtet haben. Inzwischen war es auch recht nass und kalt und wir waren richtig froh, als wir in den Zug einsteigen konnten.

Diese Freude währte aber nicht lange, denn kurz darauf mussten wir wieder aussteigen. Wir machten uns in den eingeteilten Gruppen marschbereit und packten uns so gut es ging regenfest ein. Es war bereits dunkel als der Marsch losging. Zuerst ging es bergauf von Murg aus. Dick bepackt mit dem grossen Rucksack und in strömendem Regen. Die Stimmung war entsprechend…

Wir machten immer mal wieder halt und als es Bananen und Brot gab, half das schon merklich. Die meisten waren inzwischen ziemlich durchnässt und auch die Angabe, dass in etwa die Hälfte geschafft sei hat nicht allen behagt. Danach ging es bergab, zeitweise sogar so, dass wir hintereinander laufen mussten. Ein paar sind dazu übergegangen die gemachten Schritte zu zählen. J Irgendwann ging es hauptsächlich nur noch geradeaus und als die einen bereits schon im Stehen einzuschlafen begannen kamen wir an einem Bahnhof an. Da konnten wir in einer Halle übernachten.

 

Sonntag 18. Juli

Nach den Strapazen des letzten Tages war nun ein etwas gemächlicherer Tag zu erwarten. Und richtig wir starteten mit einem Brunch. Danach hatten wir das erste Mal eine gemeinsame Worshipzeit und auch den Einstieg in die Kleingruppen.

Danach hiess es Badehosen montieren und ab in den Zug.

In Ziegelbrücke angekommen musste musste jeder einen aufgeblasenen Lastwagenschlauch und eine Schwimmweste fassen. Damit ausgerüstet gings dann auf den Linthkanal. Das Wetter war komplett anders als am Tag zuvor. Es war plötzlich wieder Sommer. Das war auch dringend nötig, denn das Wasser war recht kalt. Es kamen aber alle gut an und Spass hat es auf jeden Fall gemacht. Danach haben wir uns auf einem Parkplatz breit gemacht und sind wieder so richtig aufgetaut.

Von da aus wurden wir gruppenweise in die Nähe unseres nächsten Biwakplatzes gefahren. (Eine grosse Wiese bei Kaltbrunn). Diesmal war der Biwakbau etwas entspannter, das Wetter machtet wunderbar mit und wir hatten genügend Zeit um Berliner und alle anderen möglichen Zelte aufzustellen.

Am Abend hatten wir noch einen gemeinsamen Gottesdienst. Und dann hiess es auch schon bald wieder Schlafsack beziehen.

 

 

Montag 19. Juli

Der Montag startete eigentlich recht gemütlich. Nachdem alle endlich aus ihrem Schlafsack gekrochen waren. Nach der stillen Zeit gab es dann aber plötzlich Action. Wir haben alle zusammen die Rebellen eingefangen und gefesselt und sind dann dick bepackt losmarschiert.

Soweit, dass wir ausser Sicht waren und unser Gepäck zu Recht machen und die genaue Fluchtroute bestimmen konnten. Dann sind wir in Gruppen losgelaufen, alle mit einer anderen Route, so dass wir nicht so auffällig unterwegs waren. Von Kaltbrunn gings zuerst nach Uznach und von da weg durch Wald und Feld. Es war sehr heiss und der Rucksack doch recht schwer. Zumal wir auch noch Esswaren und Plachen tragen mussten.

Unterwegs kamen wir natürlich auch an einem Bach vorbei, wo wir einen kurzen Badehalt machten. Und die einen sich sogar die Haare gewaschen haben.

Wir kamen nicht gerade schnell vorwärts, aber irgendwann erreichten wir dann doch die Region wo wir nach einem Biwakplatz uns erkundigen mussten. Den fanden wir bei einem Bach auf einer frisch gemähten Wiese, für die uns der Bauer dem das Land gehört die Erlaubnis zur Übernachtung gab.

Das Abendessen gestaltete sich dann etwas anders als gewohnt. Wir hatten jeder eine riesig grosse Kartoffel und eine Bratwurst erhalten. Nur leider hatten die Kartoffeln ewig lang. Die meisten unserer Gruppe hatte ihre Bratwurst aus Ungeduld schon lange verspeist.

 

Dienstag 20. Juli

Der Tag begann mit Kuhgeläut, denn unser Biwak war nicht sonderlich schalldicht. Es war wieder fantastisches Wetter. Nachdem alle aus dem Schlafsack gekrochen waren und wir unsere sieben Sachen beisammen hatten, assen wir das Morgenessen. Danach ging es schon bald wieder weiter, denn wir hatten noch eine rechte Strecke vor uns bis zum nächsten Treffpunkt, wo wir wieder auf die andere Gruppen treffen sollten.

Es war heiss und ging bergauf. Der erste Halt war in Goldingen der Dorfbrunnen. Doch von da aus mussten wir noch deutlich weiter. Nach Goldingen kamen wir nur noch bei Bauernhöfen und ganz kleinen Häuseransammlungen vorbei. Wir waren so richtig weitab von der Zivilisation. Das Panorama war wunderbar, nur leider gings viel bergauf und der Rucksack war auch heute noch gross. Als wir zur Mittagszeit den letzten Hügel überwunden hatten und am Treffpunkt ankamen wurden wir aber nicht etwa von den anderen Gruppen begrüsst. Nein, die Rebellen tauchten plötzlich zwischen den Häusern ein und nahmen uns wieder gefangen. Zum Glück waren die Rebellen so nett, dass sie uns dann zuerst einmal ein feines Mittagessen servierten. Danach wurden wir aber alle zusammen an ein Seil mit Kabelbindern festgemacht und wir mussten mit ihnen ins nächste Dorf laufen.

Dort konnten wir uns in den Schatten des Schulhauses setzen. Der Schweizer Sommer gab an diesem Tag alles. In der Zivilschutzanlage des Schulhauses hörten wir dann auch komplett im Dunkel einen Input. Danach hatten wir Freizeit inklusive wieder mal einer Dusche. Am Abend machten wir dann Einen Übungsparcour mit verschiedenen Posten um sich als Verschleppter besser behaupten zu können.

Geschlafen haben wir diese Nacht aufgeteilt. Die Mädels fanden Platz in der Zivilschutzanlage und die Jungs lagerten unter dem Dach auf dem Pausenplatz. Mätteli an Mätteli aufgereiht wurde geschlafen.

 

Mittwoch 21. Juli

Nach den Strapazen der letzten Tage war dieser Tag recht gemütlich. Denn am Mittwoch gingen reisten wir mit dem Zug nach Steg und dort in die Badi. Das Wetter war immer noch genial und so genossen wir beinahe den ganzen Nachmittag mit Baden, Sünnele und Volleyball. Danach liefen wir nach Bauma, heute aber ohne den Rucksack und so war es mehr ein Spaziergang. Es war so heiss, dass sich etliche mit ihrem Badtuch als Beduinen verkleidet haben. In Bauma kamen wir dann zum Werkhof, wo wir dann auch übernachteten. Diesmal sogar in richtigen Betten!

Inzwischen hatten wir uns schon recht gut kennen gelernt, die einen sogar so gut, dass die Rebellen sich etwas einfallen liessen. Nach dem Input sassen wir noch alle zusammen im Gemeinschaftsraum, da kamen sie plötzlich alle rein. Händchen haltend und massierend. Danach mussten alle, die so aufgefallen waren nach vorne. Die Aufgabe war, gegen Mättu Liegestütze zu machen. Das Ergebnis war teilweise recht bescheiden. Für alle die diese Aufgabe nicht meisterten gab es noch eine zweite und zwar einen Begriff pantomimisch darzustellen. Nach diesen Darbietungen war es auch schon Zeit für in die Federn.

 

Christoph

 

Der Bericht des Rests des Lagers folgt hoffentlich bald...

 

 

Praisecamp 08/09

 

Samstag 27. Dezember 08:

Wir sind als peech mit 10 Teenies und zwei Leitern ans Praisecamp in St. Gallen gefahren. Dabei waren wir längst nicht die einzigen. Ab Zürich war de Zug komplett überfüllt mit Praisecamplern :-) Was bei einer Teilnehmerzahl von ca. 2700 Leuten nicht weiter verwunderlich erscheint.

Auf dem Olma Messegelände angekommen kam bereits die erste Herausvorderung. Der Check In gestaltete sich nicht als ganz einfach für die Veranstalter, weil natürlich alle gleichzeitig kommen wollten. Als dann aber alle ihre Badges hatten konnten wir uns breit machen in der riesigen Halle. Der grösste Teil schlief in der Halle 9.0 die lediglich in der Hälfte für Mädels und Jungs geteilt war. Für die Leiter gab es eine separate Halle im 2.1 mit dem Effekt, dass es dort etwas ruhiger war.

Damit es nicht langweilig wird gabs bereits eine lustige Attraktion, einen Irrgarten mit verschiedenen Ausgängen. Wer es bis zum Schluss geschafft hatte der bekam einen "Hero" Stempel. Für alle anderen gabs einen "Sissi" Stempel.

Um vier Uhr giengs dann los in der grossen Halle 9.1 in der erstaunlicherweise alle Platz fanden. Mit Stühlen wär das sicher nicht möglich gewesen und so sassen wir auf dem Boden, wenn wir nicht gerade standen und Gott lobten.

Wir sahen auch bereits die erste Episode des Theaters mit einem etwas durchgeknallten Professor und seinem Hut Willson, der dank seiner Zeitmaschine immer wieder für lustige Momente sorgte.

Wir hörten auch bereits den Einstieg ins Thema All In wobei Nehemia als zentrale Geschichte diente.

Zum Schluss des Tages gab die Band MUYM (Make Up Your Mind) aus Holland das erste Konzert im Praisecamp. Das ging so lang, dass promt die Nachtruhe nach hinten verschoben werden musste.

 

Sonntag 28. Dezember 08:

Nach einer doch etwas gewöhnungsbedürftigen Nacht und dem ersten Frühstück mit so vielen Leuten gings bereits weiter mit der Geschichte von Nehemia. Diesmal näher gebracht durch Kuno.  Er hat uns erklärt, dass Gott wirklich jeden gebrauchen möchte um All In zu gehen für ihn. 

Nehemia hätte es sich auch einfach machen können und seine gute Position beim König als Mundschenk behalten, aber er hat sich für sein Volk interessiert und die Not gesehen. Und die Not von Jerusalem hat ihn wirklich berührt, weshalb er den König bat etwas unternehmen zu dürfen.

Die Nöte unserer Gesellschaft waren dann auch Thema in den Regio-Tracks. Dabei wurden alle in Regionen aufgeteilt. So dass es beinahe übersichtliche Gruppen von um 100 oder noch etwas mehr Personen gab.

Wir waren Teil der Region Zürich, Winterthur und Schaffhausen. Leiter war bei uns Martin Strupler, der bei uns bereits durch seine Tiergeschichten allseits bekannt ist. Im Regio Track hatten wir dann auch jeweils unsere Kleingruppen Zeiten.

Nach den Regio-Tracks am Nachmittag gabs noch einen Freizeitblock, in dem man in die Turnhalle gehen konnte, die zwar wen wunderts super voll war oder einfach Töggele, hängen oder was auch immer machen konnte. Es gab auch einen Töggelikasten in dem man selber als Töggel spielen konnte. Langweilig wurde es auf jeden fall nicht so schnell.

Am Abend konnte man bei ganz verschiedenen Leuten einen Zettel ziehen und sich eine "Lagerfeuergeschichte" anhören. Von Leuten die eine wichtige Arbeit gegründet haben, oder einfach sonst schon viel mit Gott erlebt haben.

 

Montag 29. Dezember 08:

Der Montag stand ganz im Zeichen der Regio-Tracks. Das gesamte Morgenprogramm und auch der erste Teil des Nachmittags hatten wir Zeit in der Region. Am Morgen hatten wir wieder Kleingruppenzeiten und Heinz Strupler hat zu uns gesprochen. Auch er hat uns lustige Strupler Familiengeschichten erzählt :-) Es war im aber gleichzeitig auch sehr ernst mit dem Thema All In.

Am Nachmittag sind wir auf die Strasse gegangen. Aufgeteilt in verschiedene Gruppen. Um Rosen zu verteilen, Bibeln zu tauschen gegen einen beliebigen Gegenstand, eine Umfrage zu machen oder Brötchen im Blumentopf zu verteilen. Eine grosse Gruppe ging ausserdem zum "Freezen". 

Beim Freezen geht man in einer Gruppe an einen belebten Ort und nach einem Signal bleiben alle genau so stehen wie sie gerade sind. Nach ein zwei Minuten wird dann die Szene aufgelöst. Natürlich fällt das recht auf und so ist es leicht möglich mit Leuten ins Gespräch zu kommen.

Erstaunlicherweise ist dabei niemand richtig festgefrohren, denn es war wirklich bitter kalt. Bei unserer Brötchenverteilaktion waren wir dann auch sehr froh, als wir zum warmen Tee eingeladen wurden und etwas erzählen durften, was wir denn so tun.

Am Abend hat uns Leo mit in sein Bild genommen, bei dem er gelernt hat Jesus die Schlüssel zu den verschiedenen Zimmern seines Lebens abzugeben. Eine wirklich herausfordernde Message. Den Tag abgerundet hat ein Konzert der Band Upstream für all diejenigen, die bis dahin immer noch nicht genug Musik in den Ohren hatten. 

 

Dienstag 30. Dezmeber 08:

Am Dienstag gings nicht in einen Regio-Track sondern in den Interessentrack. Es gab eine vielzahl an Möglichkeiten von Workshops die zeigten, wie wir aktuelle Technik nutzen können bis zu Tanzen war für alle etwas dabei.

Für alle Leiter gab es den Leitertrack, der in der Stami (Stadtmission) stattfand und so gut besucht war, dass das Gebäude super voll war.

Leider musste uns an diesem Tag Simone auch schon wieder verlassen, dafür kam aber Jenny als Ersatz angereist. Wir routinierten Praisecampler durften sie dann einführen in die spezielle Welt, in der wir uns nun schon zum vierten Tag befanden.

Am Abend kamen die Referenten dann gleich im Doppelpack und teilten weiter mit uns die Geschichte von Nehemia.

 

Mittwoch 31. Dezember 08:

Und schon kam der letzte ganze Praisecamp Tag. Wobei wir auch merkten, dass wir wirklich schon sehr viel erlebt hatten und deshalb auch schon etwas müde waren.

Im Regio-Track studierten wir als Gruppe, was wir denn machen möchten um bei uns in der Region etwas zu bewegen. Wir als peech möchten eine Werbeatkion machen fürs Sommerlager und auch sonst uns Dinge überlegen wie wir Teenies einladen können. Beispielsweise eine Aktion vor dem peech Abend. Insbesondere für eine Party möchten wir gerne Teenager einladen.

Am Abend fiel besonders Matthias Spiess auf, der ein Interview mit Jesus spielte. Auch gab es einen Zeugnisteil, der kaum enden wollte und sehr viel Ermutigung schenkte. Wir durften erleben wie Gott Leute heilte und riesen grosse Veränderungen in so vielen Leben geschenkt hat.

Sonst gab es wie jeden Abend sehr lustige Theater und Games. Danach kam eine Worshipzeit, die bis zum Jahreswechsel ging. So haben wir das neue Jahr mit dem Lob Gottes begonnen :-)

Nachher sind alle nach draussen gedrängt zum gemeinsamen Anstossen. Wundersamerweise hatte es inzwischen eine rechte Schicht Schnee gegeben.

Die Nachtruhe war natürlich nicht mehr ganz so früh angesetzt, jedoch sind wir alle schon vorher schlafen gegangen. Wir spürten die intensive Zeit die wir gemeinsam erleben durften und waren alle seeehr müde und wer will schon so müde ins neue Jahr starten.

 

Donnerstag 1. Januar 09:

Aufstehen war vor allem für die Jungs aus 9.0 pflicht, denn das gesamte Gepäck wurde dort um 9:00Uhr platziert. Anschliessend ein Morgenessen mit eher kleinen Augen. Das Praisecamp war aber nocht nicht vorbei. Im letzten Block hat uns Boppi nochmals näher gebracht, wie wichtig es ist dass wir wenn wir wieder zuhause sind, wir nicht alles gleich wieder vergessen sondern wir die Schritte die wir uns vorgenommen haben wirklich auch umsetzen. Und Schritte im Glauben haben wohl so ziemlich alle gemacht. 

Nachdem alle durch den Segenstunnel in den unteren Stock gekommen sind und den Lunch bekommen haben gings auch schon auf die Heimreise.

Diesmal hatten wir es richtig gemütlich. Ab St. Gallen sassen wir in der 1. Klasse die extra für unsere Gruppe deklassiert wurde :-) So müsste man immer reisen können.

 

Zum Schluss:

Zusammengefasst war es einfach ein "Hammer" Praisecamp :-D

Es war genial zu erleben wie es ist mit so vielen Christen aus so vielen verschiedenen Gemeinden ein Camp zu verbringen. Die Stimmung war einfach super, freundlich und gemütlich.

Bleibt nur zu hoffen, dass es in zwei Jahren wieder ein Praisecamp gibt.

 

Christoph  

 

summercamp 2008

 

It smells like heaven war das Thema des peech Sommerlagers 2008. Der Himmel hatte zwar immer wieder dicke Wolken zu bieten, aber das hinderte uns gar nicht daran ein super Lager mit Gott zu erleben.

 

Lagerrückblick

 

Gestartet haben wir unser Lager am 12. Juli in Affoltern am Albis. Von wo aus wir uns mit dem Velo auf die Reise nach Horw machten. Dass Velofahren nicht ganz ohne Zwischenfälle ablaufen kann war uns schon klar, jedoch hätten wir gedacht dass wir etwas weiter als bis Obfelden kommen würden. Dort war nämlich schon die Luft draussen. Zum Glück nicht wegen mangelnder Fitness, sondern aus dem Hinterreifen von Jessica. Nach etwas schmutzigen Fingern war aber auch das Problem provisorisch behoben.

Das zweite mal als uns das Selbe nochmals passierte war dann Gott so cool und hat uns genau zu diesem Moment unser Pannenfahrzeug mit Luki geschickt, der noch ein Velo dabei hatte, das nicht gebraucht wurde. So haben wir die Reise ohne weitere Probleme geschafft. Aufgrund des nassen Wetters auch mit einer Erfahrung reicher, nämlich dass sich Brücken wunderbar für den Lunch eignen.

Nach dem letzten extrem steilen Stück war es dann geschafft, wir sind im Lagerhaus in Horw angelangt.

 

Am Sonntag haben wir bereits wieder die Velos in Bewegung gesetzt, zumindest der nicht so wasserscheue Teil des Lagers. Diesmal aber nur bis nach Luzern in die Markuskirche, in der wir den Gottesdienst besuchten. In der Predigt ging es um das Thema Medien, was recht spannend war und uns junge speziell angesprochen hat.

Am Nachmittag liessen wir uns dann vom immer noch recht launischen Wetter nichts vermiesen, es ging nämlich weiter in Luzern ins Verkehrshaus.

 

Der Montag war dann ein Tag im Zeichen des Sports, wir hatten die Möglichkeit eine grosse Turnhalle zu benützen und hatten so Spass bei Fussball, Volleyball, Mattenlauf, Bürgerlis und Unihockey.

Dienstag = Seiltag

Natürlich mit dem Velo giengs nach Kriens und von da aus bergauf in den Seilpark auf dem Pilatus. Das Wetter hat auch endlich mitgespielt und so konnten wir es richtig geniessen zwischen den Bäumen herumzukrakseln.

Am Mittwoch haben wir unser Geschick im Minigolf unter Beweis gestellt, allen voran der ergeizigste Minigolfspieler Beat :D

Am Nachmittag haben wir dann das gemacht, was so wirklich zu den Sommerferien gehört. Baden und Beachvolleyball am See. Das mussten wir richtig geniessen, denn am Donnerstag war es wieder nass. Für den Foto OL war das zwar nicht ganz optimal, aber zum am Nachmittag eine Shoppingtour zu machen war es gar nicht so schlecht.

Am Donnerstag Abend hatten wir eine Worshipnight, die etwas zögerlich gestartet hat, jedoch noch gewaltig an Schwung gewonnen hat und kaum mehr enden wollte. Auch sonst durften wir Gott durch das gesamte Lager immer wieder erleben und eine super Gemeinschaft untereinander geniessen.

Am Freitag hatten wir nochmals die Gelegenheit Sport zu machen auf dem Fussballplatz und dem Beachvolleyballfeld. Dann war auch schon das Ende des Lagers nahe, aber vorher gab es noch einen lustigen Schlussabend, der im Zeichen einer Fernsehsendung, dem peech-channel stand. Natürlich mit vielen talentierten Schauspielern. Auch hat sich die Küche mal wieder selbst übertroffen und ist ganz sicher mit schuldig, wenn wir etwas zugenommen haben und das obwohl wir recht oft Sport machten. 

Die Rückreise war dann zweigeteilt in angenehme Abschnitte, zuerst wieder mal Velo fahren und dann die zweite Hälfte konnten wir mit Schlauchbooten auf der Reuss fahren. Mit Paddeln und Schwimmwesten bewaffnet haben wir auch diesen Teil der Reise gemeistert und kamen gut in Obfelden an.

Ganz kurz zusammengefasst durften wir ein geniales Lager mit 25 super motivierten Teenagern (zumindest fast immer, wenns nicht grad ums schlafen ging) erleben. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das nächste Sommerlager.

 

Christoph